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Wut ist gut

Wie jeden Morgen sitze ich im Büro und überlege mir wie ich mich vor dem riesigen Stapel Akten drücken kann. Und wie jeden Morgen fällt mir da nichts richtiges ein. Die ein zigste Abwechslung die ich hier im Büro habe ist die der Anblick meiner Chefin die mit ihrem Knielangen Rock und der streng sitzenden Jacke durch den langen Gang lief. Jedes mal frage ich mich wie sie das schafft am frühen Morgen so heiß aus zu sehen. Ich hebe den Gedanken gerade zu ende gedacht da klopfte es an der Tür zum Nachbar Büro. „Ja bitte“ sagte ich und hatte mich fast verschlugt weil ich mich ertappt fühlte weil ich meiner Chefin hinterher schaute. Es war meine Kollegin die gleich ganz dich an meinen Schreibtisch kam und mir leise sagte „Hast du unsere Chefin heute schon gesehen“ Dabei drehte sie sich noch mal um damit sie sich sicher sein konnte das es kein anderer hörte. Sie redete weiter. „Findest du ihren Rock heute nicht auch etwas kurz?“ Ich wollte erst sagte das der Rock für meinen Geschmack ruhig etwas länger sein könnte. Habe das aber lieber gelassen und sagte zu ihre in dem gleichen leisen Ton. „Ja finde ich auch“ ich drehte mich dabei etwas angewidert bei Seite. Das kam bei meiner Kollegin gut an weil sie gleich sagte „Wir verstehen uns“ sie drehte sich noch einmal um und sagte dann weiter zu mir. „Wir sollten mal am Wochenende etwas zusammen machen. Vielleicht gehen wir zu meinem Strickkurs, da ist immer etwas los“ Sie machte dabei so ein ernstes Gesicht das sie es selbst glaubte. Dann stand meine Chefin in der Tür und ich war etwas aufgeregt sie sagte mit einer strengen Stimme „Kommen sie bitte in mein Büro wir haben da einiges an Briefen fertig zu machen.“ Das kam mir im ersten Augenblick recht komisch vor weil sie immer zu einer anderen Kollegin gegangen ist. Soll ich mich jetzt geschmeichelt fühlen? Oder gibt es sogar eine Gehaltserhöhung? Ich nahm mir einen neuen Block und einen Stift und ging nach einem kurzen Klopfen in das Büro meiner Chefin. Es ist ein großes Büro, man muss schon ein paar schritte gehen um bis zu ihrem Schreibtisch zu kommen. Sie sagte gleich nach dem ich hinter mir die Tür geschlossen habe. „Ich habe bemerkt das sie mir auch heute wieder hinterher schauen“ Dabei schaute sie mich ohne zu zwinkern an und ich wurde bestimmt knall rot. Meine Unsicherheit die sie sofort bemerkte beflügelte sie auf zu stehen und mir entgegen zu kommen. Sie stellte sich vor mich hin und sagte „Wie gefällt ihnen heute mein neuer Rock. Ist es nicht etwas gewagt ihn so kurz zu tragen“ Sie drehte sich vor mir leicht nach links und rechts, jetzt schaute sie mich wieder an. In dem Augenblick ist es passiert, Ich sagte ohne über Konsequenzen nach zu denken „Der Rock könnte für meinen Geschmack noch etwas kürzer sein“ Jetzt wurde mein Mund etwas Trocken „Sie haben auch wunderschöne Beine die sie nicht verstecken müssen.“ Ohne sie wirklich an zu sehen überlegte ich mir ob man einfach im stehen ersticken kann den mein Atmen fühlte sich gerade sehr schwer an. Sie schaute an sich runter und zog ihren Rock mit beiden Händen Zentimeterweise immer höher. Sie schaute mich an und zwischen durch immer wieder kurz nach unten. Ich fing an zu schwitzen. Sollte ich gehen oder fragen ob ich die Klimaanlage etwas höher drehen sollte. Sie kam noch einen schritt näher und nahm meine linke Hand in der ich eben noch den Block hatte, ihn aber jetzt fallen ließ. Sie presste meine Hand zwischen ihre Schenkel. Dann schloss ich meine Augen und versuchte meine Hand so wenig zu bewegen wie möglich. Ich konnte spüren das sie keinen Slip an hatte. Sie war auch frisch rasiert, sie kam noch etwas dichter und drückte meine Hand noch fester zwischen ihre Beine. Jetzt konnte ich spüren das sie vor Geilheit so feucht ist das meine Finger gleich zwischen ihren Schamlippen glitten. Ich machte meine Augen immer noch nicht auf aber ich konnte ihren Atem in meinem Gesicht spüren. Ich wollte es ja dachte ich mir. Und warum mache ich jetzt nichts. Ich bewegte meinen Kopf nur ein paar Zentimeter nach vorn und schon spürte ich ihre Lippen auf meinen. Erst ganz sanft berührten sie sich, ich merkte wie ich anfing leicht zu zittern bis ich ihre Hand in meine Haaren bemerkte die meinen Kopf an sie presste. Ihre Lippen bewegte sich jetzt etwas schneller. Es war unglaublich erotisch und ich hoffte das dieser Augenblick nie vergehen wird. Jetzt bewegte ich meine Hand zwischen ihren Schenkeln, ich drückte meine Finger fest in ihre nasse Pussy worauf sie ein leises Geräusch machte was mir signalisierte das es ihr gut getan hat und ich machte es nochmal aber drückte jetzt etwas fester. Sie wurde dabei etwas lauter und zog mich fester an sich. Ihre Atem stockte und es kam mehr ein stöhnendes Geräusch. Mit meiner rechten Hand griff ich ihre sanft in ihre Bluse die ich ohne Probleme aufgeknöpft bekommen habe. Durch ihren dünnen BH fühlte ich wie ihre Brustwarzen fest wie kleine Steine waren. Ich nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger , drückte sie etwas zusammen und rollte sie wie einen Stift immer hin und her. Jetzt wurde sie immer lauter. Ich dachte daran was ich machen würde wenn es jetzt an der Tür klopft. Aber es klopfte nicht. Unsere Zungen berührten sich erst noch ganz sanft, jetzt etwas fester. Sie zog mich immer fester an sich sie versuchte ihr lautes stöhne zu verbergen in dem sie ihre Lippen auf m,eine presste. Ihre erst sehr sanften Bewegungen wurden jetzt seht schnell. Meine Finger spielten immer fester mit ihrem Kitzler, was sie immer wilder werden lies. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus ich steckte mir meine rechte Hand in meine Jeans und fing an mich zu befriedigen. Ich drückte meine Finger immer fester an die stellen an denen es mir besonders gefällt wenn ich mich nachts selbst befriedige. Ich biss mir auf meine Unterlippe um mein Stöhnen zu verbergen. Dabei schloss ich wieder meinen Augen. Eigentlich wollte ich das der Augenblick nie vergeht. Plötzlich machte meine Chefin einen schritt nach hinten und meine linke Hand rutschte zwischen ihren Schenkeln heraus. Ich war kurz davor einen Orgasmus zu bekommen da sagte meine Chefin mit einer sehr kühlen Stimme „Das rechte jetzt“ dabei zog sie sich ihren Rock nach unten. In den Schritten die sie zu ihrem Schreibtisch brachte zupfte sie ihre Sachen zurecht und setzte sie wieder auf ihren Stuhl. Ich zog meine Hand aus meiner Jeans, ich fühlte mich kalt und vor allem unbefriedigt. Sie hätte ja noch einen kleinen Augenblick warten können, dann wäre ich auch gekommen. Aber das dachte ich nur. Ich zog meine Sachen zu recht und hob den Block und den Stift auf den ich fallen lassen habe. Da sagte meine Chefin „Ich wollte ihnen sagen das wir in den nächsten Monaten Einsparungen treffen müssen. Leider trifft das auch sie. Ich möchte sie bitten das sie in den nächsten Tagen ihren Schreibtisch räumen und ihren Rest Urlaub nehmen. Natürlich bedanken wir uns für ihre aufopferungsvolle Mitarbeit in unserer Firma. Eine schriftliche Kündigung wird ihnen in den nächsten zwei Tagen zugestellt. “ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich konnte auch nichts sagen. Das traf mich wie ein Blitz. Jetzt kam auch noch Wut hinzu. Das ist keine gute Mischung dachte ich mir. Ich drehte mich um und wollte gerade zur Tür gehen da kam es in mir hoch. Ich drehte mich noch einmal um und ging mit einem schnellen Schritt zu dem Schreibtisch meiner Chefin. Sie schien mich erst gar nicht war zu nehmen. Sie schaute nicht mal hoch. Da nahm ich den Stift den ich mitgebracht habe in meine Faust. Holte mit dem Arm aus als ich noch einen Schritt von ihrem Stuhl entfernt war, bereit ihre den Metallkugelschreiber mit voller Wut in ihr Gesicht zu stechen, da lehnte sie sich blitzschnell zurück und hielt meinen Arm fest. Sie lächelte mich an und sagte „Sie haben den Test bestanden. Ich brauche hier Kolleginnen die auch ihre Wut raus lassen können. Sie werden natürlich nicht gekündigt. Sie bekommen stattdessen sogar eine Gehaltserhöhung wenn sie diese Wut auch während der Arbeit an den Tag legen. Das mag für sie jetzt etwas unlogisch klingen aber das hat schon alles seine Richtigkeit. Und was uns beide an geht“ Dabei schaute sie mich mit einen Blick an der mich weich werden lies. „Wir können es morgen vielleicht mal im Keller machen“ Dabei zwinkerte sie mir zu, beute sich wieder über einen Brief die sie gelesen hat und beachtete mich jetzt nicht mehr. Ich ging einfach in mein Büro schloss die Tür hinter mir und setzte mich wieder auf meinen Stuhl. Ich steckte mir heimlich meine Hand in meine Jeans und beendete was ich angefangen habe. Ich stellte mir dabei vor was wir morgen im Keller miteinander machen würden.


Max Buje






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